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NoCheats Studio

Die DAW für Rapper und Artists

NoCheats Studio ist eine DAW für alle, die ihre Songs selbst aufnehmen und mischen: Beat laden, Vocals aufnehmen, mischen und mastern an einem Ort. Dazu gehören ein Mehrspur-Editor, ein Mixer, die Unterstützung von VST3-Plugins und ein KI-Assistent, der deine Plugins einstellt.

Zur Download-Seite Wie das KI-Mixing arbeitet

Vom Beat zum fertigen Song

Ein Song entsteht in drei Abschnitten, und die DAW begleitet alle drei: Aufnahme, Mix und Master. Du musst dafür kein Projekt zwischen mehreren Programmen hin und her schieben.

  1. Aufnahme. Du legst den Beat auf eine Spur und nimmst deine Vocals auf weiteren Spuren auf, über ein Mikrofon oder ein Audio-Interface. Doubles und Ad-libs bekommen eigene Spuren.
  2. Mix. Im Mixer stellst du Pegel, EQ und Effekte pro Spur ein. Mit VST3-Plugins nutzt du die Effekte, die du schon kennst. Der KI-Assistent kann die Parameter nach deinen Worten einstellen.
  3. Master. Auf dem Master-Bus prüfst du Lautheit und True Peak und stellst die Master-Kette ein, bevor du exportierst.

Aufnahme über Mikrofon oder Audio-Interface

Der Ton läuft direkt über deine Soundkarte. Die Puffergröße stellst du selbst ein, sie ist ab 64 Frames wählbar. Welche Einstellung bei deinem Rechner und deiner Soundkarte trägt, probierst du kurz aus.

Wer mit mehreren Takes arbeitet, legt jede Aufnahme auf eine eigene Spur und entscheidet später im Editor, was bleibt. Das gilt für Rap genauso wie für Gesang.

Mischen mit deinen Plugins und dem Assistenten

Die DAW unterstützt VST3-Plugins, dazu kommen ein eingebauter EQ und ein Master-Bus. Der KI-Assistent stellt EQ, Kompressor und weitere Plugins nach deinen Worten ein und misst den Klang, bevor und nachdem er etwas ändert. Du hörst jede Änderung und entscheidest, ob sie bleibt. Die Details stehen auf der Seite KI-Mixing mit deinen VST3-Plugins.

Für Rap-Vocals gibt es eine feste Reihenfolge, die sich bewährt hat. Du findest sie im Mixing-Ratgeber, getrennt nach Trap, Boom Bap, Cloud Rap und Pop-Rap.

Du nutzt lokale KI oder Anbieter wie OpenAI und Anthropic. Außerdem geht jeder andere Anbieter, der dieselben Verbindungsprotokolle versteht, zum Beispiel über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle. Für Anbieter brauchst du deinen eigenen Schlüssel. Ohne Schlüssel läuft der Assistent in der Desktop-App mit einem lokalen Modell.

Master prüfen vor dem Export

Zum Abschluss misst du Lautheit in LUFS, True Peak und Dynamik deines Mixes und stellst die Master-Kette ein. Wie du dabei vorgehst, steht auf der Seite Mastering mit LUFS und True Peak. Es ist ein Werkzeug für deine Entscheidung und kein Mastering auf Knopfdruck.

Zusammenarbeit und Projekte

Projekte lassen sich abgleichen und gemeinsam bearbeiten, auch offline. Das hilft, wenn Producer und Artist nicht im selben Raum sitzen: Jeder arbeitet an seiner Fassung, und die Änderungen werden zusammengeführt, sobald wieder eine Verbindung besteht.

Lieber in deiner eigenen DAW arbeiten

Wenn du bei deiner gewohnten DAW bleiben willst, gibt es No Cheats Satellite, ein VST3-Plugin für Windows. Es hostet eine Kette aus VST3-Effekten und wird vom Client gesteuert, dort läuft auch der Chat mit der KI. Mehr dazu auf der Seite VST3-Plugin mit KI-Chat.

Voraussetzungen

Häufige Fragen

Kann ich damit Vocals aufnehmen?
Ja, über ein Mikrofon oder ein Audio-Interface. Der Ton läuft direkt über deine Soundkarte.
Kann ich meine eigenen Plugins nutzen?
Ja, die DAW unterstützt VST3-Plugins.
Muss ich KI nutzen?
Nein. Der Assistent ist ein Werkzeug, du kannst die DAW auch ohne ihn bedienen.
Kann ich mit anderen am selben Song arbeiten?
Ja, Projekte lassen sich abgleichen und gemeinsam bearbeiten, auch offline.
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